Repertoire

Repertoire

Vorrunde

Punkt 1
Ein Präludium und Fuge von Johann Sebastian Bach

Punkt 2
Eine der drei letzten Sonaten von Ludwig van Beethoven op. 109, op. 110 oder op. 111

Zusammen mit der Anmeldung reichen die Bewerberinnen und Bewerber Videomaterial ein (DVD, Blu-Ray oder via WeTransfer an itbcb@beethovenfest.de, die Aufnahmen der eingereichten Stücke dürfen nicht nachträglich bearbeitet werden und müssen innerhalb der Musiksätze ungeschnitten vorliegen), auf dem sie beim Spielen des Repertoires zu sehen und zu hören sind ein. Die Werke der Vorrunde entsprechen Punkt 1 und Punkt 2 der 1. Runde. Die für die Vorrunde getroffene Auswahl ist für die 1. Runde verbindlich. Nachträgliche Änderungen sind nicht möglich.

Erste Runde

Datum: 6.-8. Dezember 2019
Teilnehmer/innen: 28
Zeitlimit: 45 Minuten pro Teilnehmer/in

Punkt 1
Ein Präludium und Fuge von Johann Sebastian Bach

Punkt 2
Eine der drei letzten Sonaten von Ludwig van Beethoven op. 109, op. 110 oder op. 111

Punkt 3
Eines der folgenden Werke von Ludwig van Beethoven

  • Sieben Bagatellen op. 33
  • Sechs Variationen über ein eigenes Thema F-Dur op. 34
  • Elf Bagatellen op. 119
  • Sechs Bagatellen op. 126
  • Zehn Variationen über das Thema „La stressa, la stressissima“ aus der Oper „Falstaff“ von Antonio Salieri, WoO 73
  • Sieben Variationen über das Quartett „Kind, willst du ruhig schlafen“ aus der Oper "Das unterbrochene Opferfest" von Peter Winter WoO 75
  • 32 Variationen c-Moll WoO 80

 
oder

  • Zwei Rondos C-Dur op. 51/1 und G-Dur op. 51/2

oder

  • Fantasie H-Dur op. 77

oder

  • Andante für Klavier F-Dur WoO 57 ("Andante favori")

oder

  • Rondo a capriccio für Klavier G-Dur op. 129  („Die Wuth über den verlornen Groschen“) und Polonaise C-Dur op. 89

Zweite Runde

Datum: 9.-10. Dezember 2019
Teilnehmer/innen: 12
Zeitlimit: 60 Minuten pro Teilnehmer/in

Punkt 4
Eine Sonate von Ludwig van Beethoven - ausgenommen sind:

  • Nr. 1 f-Moll op. 2/1
  • Nr. 5 c-Moll op. 10/1
  • Nr. 6 F-Dur op. 10/2
  • Nr. 9 E-Dur op. 14/1
  • Nr. 10 G-Dur op. 14/2
  • Nr. 19 g-Moll op. 49/1
  • Nr. 20 G-Dur op. 49/2
  • Nr. 22 F-Dur op. 54
  • Nr. 24 Fis-Dur op. 78
  • Nr. 30 E-Dur op. 109
  • Nr. 31 As-Dur op. 110
  • Nr. 32 c-Moll op. 111

oder

  • 33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli in C-Dur op. 120

oder

  • 15 Variationen mit einer Fuge Es-Dur op. 35

 
Punkt 5
Ein Werk oder mehrere Werke von Joseph Haydn, Johann Nepomuk Hummel, Ferdinand Ries, Carl Maria von Weber, Carl Czerny, Ignaz Moscheles, Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann, Franz Liszt, Johannes Brahms, Max Reger oder Richard Strauss.

Dritte Runde: Semifinale

Datum: 11. Dezember 2019
Teilnehmer/innen: 6
Zeitlimit: 40 Minuten pro Teilnehmer/in

Punkt 6
Eine der Sonaten von Ludwig van Beethoven
Nr. 1 f-Moll op. 2/1
Nr. 5 c-Moll op. 10/1
Nr. 6 F-Dur op. 10/2
Nr. 9 E-Dur op. 14/1
Nr. 10 G-Dur op. 14/2
Nr. 22 F-Dur op. 54
Nr. 24 Fis-Dur op. 78

Punkt 7
Ein Werk oder mehrere Werke von Arnold Schönberg, Béla Bartók, Igor Strawinsky, Anton Webern, Alban Berg, Sergej Prokofjew, Paul Hindemith, Viktor Ullmann, Hanns Eisler oder Dmitri Schostakowitsch

Kammermusikfinale

Datum: 13. Dezember 2019
Teilnehmer/innen: 3
Zeitlimit: -

Punkt 8
Ein zeitgenössisches Werk, welches nach 1980 komponiert wurde, nach freier Wahl (Maximaldauer: 10 Minuten, muss nicht auswendig vorgetragen werden)
 
Punkt 9
Eines der folgenden Klavier-Trios von Ludwig van Beethoven mit den Kammermusikpartnern Mikhail Ovrutsky (Violine) und Grigory Alumyan (Violoncello), Mitglieder des Beethoven Trio Bonn:

  • Nr. 1, Es-Dur, op. 1
  • Nr. 2, G-Dur, op.1
  • Nr. 3, c-Moll, op. 1
  • Nr. 1, D-Dur, op. 70
  • Nr. 2, Es-Dur, op. 70

Finale

Datum: 14. Dezember 2019
Teilnehmer/innen: 3
Zeitlimit: --

Punkt 10
Konzert für Klavier und Orchester von Ludwig van Beethoven
Nr. 1 C-Dur op. 15 und Nr. 3 c-Moll op. 37

oder
Nr. 2 B-Dur op. 19 und Nr. 4 G-Dur op. 58

oder
Nr. 5 Es-Dur op. 73 und Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 (Fassung für Klavier und Orchester von Ludwig van Beethoven)
 
Die Jury entscheidet, welches der beiden vorbereiteten Werke im Finale gespielt wird.

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