Juror 2019

Michel Béroff

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen
Michel Béroff

Michel Béroff

Michel Beroff wurde 1950 in Frankreich geboren. Er schloss sein Studium 1966 am Pariser Konservatorium ab, im folgenden Jahr gewann er den ersten Preis beim 1. Internationalen Olivier Messiaen-Klavierwettbewerb. Seitdem wird er als einer der führenden Interpreten der Musik Messiaens angesehen. Im Anschluss begann er, mit den angesehendsten Orchestern weltweit zu spielen und der Leitung  bedeutender Dirigenten.Zu seinen Kammermusikpartnern zählen besonders Martha Argerich, Barbara Hendricks, Jean-Philippe Collard, Augustin Dumay, Pierre Amoyal und Lynn Harrell. Als Dirigent hat Michel Beroff unter anderem mit dem Kammerorchester der Mailänder Scala, dem Russian State Orchestra, dem Orchestre National de Lyon, dem Orchestre National de Lille, dem Berkeley Symphony Orchestra und dem Montréal Youth Orchestra zusammengearbeitet.

Zur Zeit unterrichtet Michel Beroff am Pariser Konservatorium. Seit über 25 Jahren ist er “Exclusive EMI artist”, in dieser Zeit entstanden mehr als 50 Aufnahmen; darunter die kompletten Werke für Klavier und Orchester von Liszt, Prokofjew  und Strawinsky, dirigiert von Seiji Ozawa und Kurt Masur. Für Deutsche Grammophon hat er Ravels Konzert für die linke Hand mit dem LSO und Claudio Abbado aufgenommen.

Seine letzte CD beinhaltet das Gesamtwerk für Klavier von Debussy für das Japanische Label Denon. Insgesamt fünf Mal wurde Michel Beroff mit dem “Grand Prix du Disque” ausgezeichnet. Als Herausgeber arbeitet er mit dem Verlag Wiener Urtext an einer neuen Ausgabe von Debussys Klaviermusik. Für das japanische Netzwerk NHK hat er 2006 eine Reihe von fünfzehn Meisterkurses zur französischen Musik abgehalten.

In dem vergangenen Jahren hat Michel Beroff als Jurymitglied bei vielen bedeutenden Klavierwettbewerben mitgewirkt, darunter der Internationale Tschaikowsky-Wettbewerb sowie die Van Cliburn, Leeds, Clara Haskil, Arthur Rubinstein und Marguerite Long international piano competitions. Viele seiner Studenten haben höchste Preise bei internationalen Wettbewerben erspielt; zuletzt SeongJin Cho, der den Chopin-Wettbewerb in Warschau im Oktober 2016 gewonnen hat.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Website {js_accept}akzeptieren{js_accept} Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Informationen finden Sie hier.