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Vladimir Ashkenazy

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Ashkenazy-Vladimir

Vladimir Ashkenazy
Foto © Decca Sasha Gusov

Vladimir Ashkenazy machte beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 1955 erstmals auf sich aufmerksam und wurde in der Folge zu einem der berühmtesten Pianisten unserer Zeit. In den vergangenen 20 Jahren wirkte er größtenteils als Dirigent. Nach seiner Tätigkeit als Chefdirigent der Tschechischen Philharmoniker von 1998 bis 2003 wurde er 2004 Musikalischer Direktor des NHK-Symphonie-Orchesters in Tokio.

Ashkenazy unterhält auch eine enge Beziehung zum Philharmonia Orchestra als sein Ehrendirigent und wirkt als musikalischer Direktor des Jugendorchesters der Europäischen Union sowie als Ehrendirigent des isländischen Symphonieorchesters. Er verfügt über ausgeprägte Verbindungen zu vielen anderen großen Orchestern, darunter dem Cleveland Orchestra (er war hier Erster Gastdirigent), dem San Francisco Symphony und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (Chefdirigent und Musikalischer Direktor von 1988 bis 1996).

Als Pianist leitet er ferner Mozart- und Beethoven-Konzerte in Europa und Asien und ergänzte sein Schallplattenrepertoire um Neuerscheinungen wie die Präludien und Fugen von Schostakowitsch, für die er 1999 einen Grammy bekam, sowie das "Wohltemperierte Klavier" von Bach.

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